Erziehungsbeistandschaften § 30 KJHG

Die Erziehungsbeistandschaft ist eine ambulante, intensive, flexible, sozialpädagogische Betreuungsform für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Massive Schwierigkeiten in der Familie, der Schule/ der Ausbildung oder mit strafrechtlichen Normen können Ausgang einer Erziehungsbeistandschaft sein. Bei der Betreuung stehen die Kinder oder Jugendlichen im Mittelpunkt unseres Interesses. Dabei ist der Aufbau einer tragfähigen Beziehung in der Vertrauen, Sympathie und Akzeptanz eine wichtige Rolle spielen Grundlage einer erfolgreichen Betreuung. Ziel ist es die Kinder oder Jugendlichen durch individuell zugeschnittene sozialpädagogische Hilfen in ihrem Umfeld zu stabilisieren, sodass weiterreichende Maßnahmen wie zum Beispiel eine Stationäre Aufnahme verhindert werden können. Zielgruppe dieser Betreuungsform sind junge Menschen im Alter von 8 bis 21 Jahren, deren leibliche, geistige oder seelische Entwicklung gefährdet oder beeinträchtigt ist und erhebliche Defizite in folgenden Bereichen aufweist: Elternhaus Schule und Ausbildung Einhaltung strafrechtlicher Normen Bewältigung von Alltagsproblemen Persönlichkeitsentwicklung: Identitätsprobleme, Selbstwertprobleme Freizeitverhalten

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen